The Apurva Kempinski Bali eröffnet zum Jahresende

Genf. – Mit der Eröffnung des The Apurva Kempinski Bali im vierten Quartal diesen Jahres ergänzt Kempinski Hotels sein Asien-Portfolio mit einem weiteren Hotel in Indonesien. Das mit Spannung erwartete Resort im Süden Balis besticht mit unverwechselbarer Architektur und hochwertiger Handwerkskunst.

The Apurva Kempinski Bali Lobby

Das kunstvoll und sehr hochstehend kurarierte Resort präsentiert sich wie ein majestätisches Freilichttheater, in dem Gäste die Einzigartigkeit der Insel förmlich spüren können. Michael Henssler, Chief Operating Officer Asia, Kempinski Hotels und Mitglied der Geschäftsleitung.

Zwischen Klippen und Stränden im Süden der Insel gelegen, bietet das neue Hotel 475 elegant ausgestattete Gästezimmer, Suiten und exklusive Villen, fünf Restaurants und eine Cigar & Shisha Lounge. Ein Spa- und Fitnesscenter mit Meerblick, ein 60 m langer Swimmingpool, ein Kinderbecken sowie ein Familienclub versprechen Erholung und Urlaubsspass. Für Veranstaltungen und Hochzeiten stehen ein 1.076m² großer, säulenfreier Ballsaal mit Meerblick, Konferenzräume, zwei Hochzeitskapellen am Strand und eine 2.200 m² Gartenfläche für besondere Veranstaltungen im Freien zur Verfügung.

The Apurva Kempinski Bali Poolside

Der preisgekrönte Architekt Budiman Hendropurnomo (Denton Corker Marshall) und der renommierte Innenarchitekt Rudy Dodo (Trivium Design Group) haben mit The Apurva gemeinsam ein Design-Meisterwerk erschaffen. Die unverwechselbare Charakteristik balinesischer Architektur verbunden mit sorgfältiger Handwerkskunst und anspruchsvollem Interior Design spiegeln die Kultur des Landes wider.

The Apurva Kempinski Bali Villa

Wir haben sorgfältig recherchiert und nur mit den besten Handwerkern zusammengearbeitet, um dem Gast den Reichtum und das kulturelle Erbe der Destination zu vermitteln. William Katuari, Präsident der Wings Group und Eigentümer des Hotels.

(Quelle: Kempinski)

Weitere Informationen:
www.kempinski.com

Titelbild: The Apurva Kempinski Bali Outside. Foto: ©Kempinski