Küchen-Hit: Bärlauch


Wer Bärlauch zu Genusszwecken – sei es die wild wachsende Pflanzen oder Teile davon – für den Handel oder für gewerbliche Zwecke sammeln will, bedarf der Erlaubnis der unteren Naturschutzbehörde. Andernfalls droht eine Geldbuße zwischen 10.000 bis 25.000 Euro.

[Deshalb empfehlt der DEHOGA Bayern:]
Der in der Gastronomie immer beliebter gewordene Bärlauch sollte nicht ohne Erlaubnis in der freien Natur gepflückt werden. Er kann in allen einschlägigen Gartenbaubetrieben als Topfflanze erworben werden und lässt sich im Gemüsegarten, in Kräuterbeeten oder im Schatten von Gehölzen leicht kultivieren und vermehrt sich rasch zu herdenartigen Beständen.

Quelle:DEHOGA Bayern