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Schoko-affines Äffchen mit Kick: Koawach erobert Trendgastronomie

Eine Kombination aus edler Schokolade und dem brasilianischen Wachmacher Guarana trifft die Geschmacksnerven trendbewusster Genießer. Koawach-Unternehmensgründer Daniel Duarte und Heiko Butz freuen sich über lebhafte Nachfrage von Trendcafés und Gastroshops.

Für die Gastronomie ist das ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellte koawach-Pulver in 500 g-Gebinden erhältlich. Verarbeitet werden Rohstoffe aus ökologischem und nachhaltigem Anbau und aus fairem Handel. Der Kakao stammt aus Peru, der Rohrohrzucker aus Paraguay, Guarana aus Brasilien.

Obwohl Daniel Duarte (28) sollte als Kolumbianer eigentlich eine Leidenschaft für Kaffee haben. Den mag er aber nicht. „Ich bin ein Schokoholic.“ Zielgruppe für koawach sind ebendiese Schokoholics und die immer zahlreicheren, meist jüngeren Gäste, die einen gesunden Koffein-Kick suchen und eine Abwechslung zum ewigen Kaffee-to-go. Die belebende Wirkung von Guarana hält, anders als bei Kaffee, bis zu sechs Stunden an und wirkt auf den menschlichen Organismus schonender.

Aktuell gibt es sieben Geschmacksrichtungen von klassisch bis z.B. Zimt und Kardamom. Zwei Varianten – Edelbitter – und Dschungelkakao – ohne Guarana, aber mit vollem Geschmack, eignen sich für Kinder, Schwangere, stillende Mütter.

Das mit einem Crowdfunding-Kapital von 12.500 Euro 2014 auf den Weg gebrachte Unternehmen entwickelt sich munter (wahrscheinlich dank Guarana) und beliefert u.a. rund 2.500 Super- und Biomärkte sowie bislang mehr als 100 Cafés. Der Vertrieb erfolgt über Lekkerland und Transgourmet.  Derzeit wird das To-go- und ein Convenience-Sortiment ausgebaut. 2017 rechnet Daniel Duarte mit ca. 1,5 Millionen verkauften Pulverpackungen und 4 Millionen Schoko-Drinks. Umsatzziel sind 8 Mio. Euro. 

Verpackt sind die Produkte mit dem Äffchen-Logo in „Cartoncans“ aus, recycelbarem Karton.

Bis September 2017 sollen die Zertifizierungen für Fairtrade bzw. alternativ die Cacao-Fairtrade-Zertifizierung erreicht werden.
Autorin: Doris Losch


Weitere Informationen:
www.koawach.de
www.koakult.de

2017-04-22