Treugast: Hostelkonzepte 2018 setzen auf ganzheitliches Urlaubserlebnis

München. – Es waren die wohl angenehmsten Stunden der Schulzeit: Koffer packen, es geht auf Klassenfahrt. Abseits der Schulbank jedoch warteten in fast jeder Jugendherberge Stockbetten, Zwieback und der obligatorische Hagebuttentee. Was vor rund zehn Jahren noch Standard war, scheint mittlerweile in vielen Hostels undenkbar.

Trotz günstigen Preisen erwarten Gäste heutzutage neben komfortablen Zimmern häufig auch ein ganzheitliches Urlaubserlebnis in entspannter Atmosphäre. Welche Hostels innovative Konzepte bieten und dieses Jahr auf der Bucket List stehen sollten, wissen die Experten der Treugast Solutions Group.

Wir stellen eine Auswahl vor:

Hostel mit Grenzerfahrung

Das neue Projekt der ehemaligen Meininger Besitzer startet voraussichtlich im August 2018 in der Nähe des Berliner Ostbahnhofs. Das sogenannte “Tribrid” Hotel vereint das Hostel-, Budget- und Longstay-Segment unter einer Marke. Neben bekannten Einrichtungen wie Gästeküche, Waschsalon und einer Kantine, schließt sich an die Bar ein Stück der Berliner Mauer. So erlebt der Gast inmitten der Hauptstadt Geschichte und Kultur pur.

Hostel statt Wohnheim

Das Student Hotel in Leipzig ist kein Hostel im klassischen Sinn. Es hat keine Mehrbettzimmer und fokussiert sich auf Studenten, die sich über kurze oder längere Zeit einmieten. Nichtsdestotrotz besitzt es alle anderen Features eines Hostels, wie eine Gästeküche, einen Waschsalon und eine Lounge. Als auf die Zielgruppe zugeschnittenes Extra bietet das Student Hotel seinen Studenten Co-Working-Spaces sowie einen Bereich zum Lernen inklusive Bibliothek an.

Das neue Juwel der Fahrradstadt

Das H.ostel in Münster öffnet als erstes Haus der neuen Marke der H-Hotel AG in Deutschland voraussichtlich im Herbst 2018 seine Pforten. Zentral am Marienplatz in Münster gelegen besticht es durch seine sehr zentrale Lage – Gäste erreichen fußläufig alle Sehenswürdigkeiten. Laut H-Hotels punkten insbesondere das urbane und unkomplizierte Design. Im Mittelpunkt soll der großzügige Eingangsbereich stehen, der mit Highspeed-Internet sowie Snackautomaten ausgestattet ist. Als Highlight des Hostels gilt das Fire-TV von Amazon, das auf jedem Zimmer zur Verfügung steht.

Foto: © Steel House Copenhagen

Industrial Chic in Kopenhagen

Das Steel House Copenhagen gehört zu der selbst ernannten Gruppe der “Luxury Hostels” und empfängt seine Gäste seit Sommer 2017. Der ausgefallene Name stammt aus der ehemaligen „Metall Union“ Zentrale – dem Standort des Hauses. Damit sticht das Hostel insbesondere durch die zentrale Lage in der Innenstadt Kopenhagens hervor. Der luxuriöse Aspekt des neuen Konzepts spiegelt sich im Fitnesscenter, Kino und dem Pool wider.

Die Kategorie Hostel hat in den letzten Jahren eine große Entwicklung durchgemacht. Mit ihren innovativen Konzepten passen sich die Anbieter immer mehr an die sich verändernde Zielgruppe an und ermöglichen so einen kostengünstigen Urlaub – ohne dabei Abstriche bei Stil und Komfort zu machen. Gäste können sich in Zukunft auf vielfältige Weiterentwicklungen der Angebote freuen. Moritz Dietl, Geschäftsführender Partner der TREUGAST Solutions Group

(Quelle: Treugast)

Weitere Informationen:
www.treugast.com

 

Titelbild: Hotels Berlin Ostbahnhof. Foto: Schulz