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Hartmut Ronge: MundArt : Bairisch ist (k)eine Kunst!

Kennts es an Renoir Gustl, an Engel’s Miche und an Dürer’s Allbrechd? Ned? Nacha schlagt’s nach bei „Bairisch ist (k)eine Kunst.

Da werd Bairisch mid dene ihre Buidl erklärt. Beischuisweis des „Wei mit an Fecha“ vom Klimt Gustl. Des Wei is aufdaggld (herausgeputzt) und hot se Schnäggal (Locken) hidraht.

Uii! Am Engel’s Miche sei Doovid (David) is naggad zum sehng, samt Zibbfe und Beidl. Guad, dass da Zuckerberg da koan Einfluss ghabt hod auf des Buach.

Suppa is des Buidl vom Hokusai Katsuschigga, die „Grous Wain vor da Küsdn vo Kanagawa“ . Es kimma voa: Schaisariddis (Durchfall), zapfig (eiskalt) und des Valentineske „kam fliagsd obi, scho flaggds drunt“.

Ein einziger Spaß, der die Leser zu „MundArtisten“ machen soll. Ein Buch, das Bairisch vom Adamsabbfe bis zu de Zächan verflicht mit weltberühmten Kunstwerken.

Brikada-Empfehlung:
Kamma empfäin! Suppa Gschenk füa Zuagroaste.

Autorin: Doris Losch (Hochdeutsch: Original Münchnerin)


Hartmut Ronge: MundArt – Bairisch ist (k)eine Kunst , Hardcover, 48 Seiten, Euro 12.99, ISBN 978 3 468 73915 6, erschienen im Langenscheidt-Verlag, München.

Weitere Informationen:
www.langenscheidt.de

2017-03-14

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